Lebendiges Lernen braucht mehr als gute Inhalte
Wie entsteht ein Training, in dem Menschen Wissen nicht nur aufnehmen, sondern sich aktiv mit neuen Inhalten auseinandersetzen, eigene Erfahrungen machen und daraus etwas für ihre Praxis entwickeln?
Diese Frage beschäftigt mich schon seit vielen Jahren. Bereits während meiner Zeit als Lehrtrainer an der PFALZ NLP Academy habe ich mich intensiv damit auseinandergesetzt, wie sich Lernprozesse so gestalten lassen, dass sie strukturiert, lebendig und zugleich teilnehmerorientiert sind.
Dabei habe ich zwei Ansätze miteinander in Beziehung gesetzt: das 4MAT-System als hilfreiche Struktur für die Planung von Lernsequenzen und das S.P.A.S.S.-Raster aus dem LENA-Modell von Rolf Arnold, das den Blick stärker auf selbstgesteuertes, produktives, aktivierendes, situatives und soziales Lernen richtet.
Viele Gedanken aus diesem damaligen Artikel prägen meine Arbeit als Trainer und Lehrtrainer bis heute – und finden sich auch in der Gestaltung meiner heutigen Ausbildungen wieder.
Den ausführlichen Artikel „Implikationen für ein lebendiges Training – 4-Mat-System & S.P.A.S.S.-Raster“ habe ich ursprünglich für die PFALZ NLP Academy geschrieben. Du findest ihn hier:
Systembrett- und Aufstellungsarbeit
Durch die Visualisierung von Beziehungen und Rollen werden Wechselwirkungen sichtbar und erlebbar, die im reinen Gespräch oft verborgen bleiben.
Genogrammarbeit
Gemeinsam blicken wir auf familiäre Muster und wiederkehrende Lebensskripte über Generationen hinweg – nicht um in der Vergangenheit zu verweilen, sondern um aktuelle Dynamiken besser zu verstehen.
Hypnosystemische Arbeit und innere Anteile
Mit gezielter Sprachführung und der Arbeit an inneren Anteilen, etwa dem inneren Kind, unterstütze ich Sie dabei, aus belastenden Denkmustern in konstruktive Lösungsperspektiven zu wechseln.


